Trainingsprogramm für die Augen

Dieses erste Augentrainingsprogramm auf der Grundlage der Farbtherapie erschien seit 1984 in mehreren kleinen Auflagen unter dem Titel „Schau Dich Klar. Ein Selbsthilfeprogramm zur Harmonisierung und Stärkung der Sehkraft“.

Obgleich dieses Programm mehr den Charakter eines Bausatzes hatte (es bestand aus acht Falttafeln aus Karton mit Begleitheft; die Formen mussten selbst ausgeschnitten und aufgeklebt werden) und ursprünglich als Begleitmaterial für seine Sehschulungskurs gedacht war, erfreute es sich auch bei Nicht-Kursteilnehmern großer Beliebtheit.

Sowohl in den Kursen als auch in zahlreichen Zuschriften erhielt er die Rückmeldung, dass es oft gar nicht als Training empfunden wurde, das farbtherapeutische Übungsprogramm zu praktizieren, sondern als Freude, als ein ästhetisches Vergnügen, das außerdem noch die Augen entspannte und belebte.

Inzwischen finden die Farbtafeln und ihre therapeutischen Möglichkeiten in vielfältigen Zusammenhängen Anwendung: in den Kursen und Praxen von Sehlehrerinnen und Sehlehrern, in Yogakursen, in betrieblichen Gesundheitsvorsorgekursen, in Sehtrainingskursen an Volkshochschulen und in Gesundheitszentren.

 

Positive Resonanz

Die ihm schriftlich oder mündlich mitgeteilten Erlebnisse und Erfahrungen beim Üben mit den Farbtafeln waren z.B.: mehr Freude beim Sehen erleben, farbiger sehen, kontrastreicher sehen, die Augen besser spüren, Entspannung der Augen spüren, das Sehen fällt leichter, kein angestrengtes Starren mehr, der Blick wird weicher und offener, Schwankungen in der Sehfähigkeit zum Positiven werden – besonders von Fehlsichtigen – leichter bemerkt, klares Sehen nach den Übungen, die Augen befeuchten sich und finden auch nachts leichter Entspannung, Träume werden farbiger und intensiver, klarere bildhafte Vorstellung (visuelle Erinnerungen und Imagination), Heilungsunterstützung bei Augenerkrankungen wie grauem und grünem Star oder Netzhauterkrankungen. Er sehe und empfehle das Übungsprogramm nicht als Ersatz für eine medizinische Behandlung, sondern als eine mögliche, die Selbstheilungskräfte anregende Ergänzung.

 

Es wurden viele Fragen gestellt, auf die er im Begleitheft der ersten Veröffentlichung zum Teil nicht oder nur kurz eingegangen ist: Fragen z.B. danach, wie die Nachbilder im Auge zustande kommen, wie man sich die Wirkung der Farben auf das Sehen erklären kann; Fragen nach der spezifischen Wirkung einzelner Farben oder nach sinnvollen Sehübungen, die das Programm ergänzen, oder zu Entspannung der Augen, wenn die Nachbilder z.B. zunächst ausbleiben; Fragen nach der Qualität von Farben in unserer Umgebung, z.B. im Licht oder am Computerbildschirm, u.v.a.

 

Sinnvolle Anregungen

Alle diese Rückmeldungen und Fragen sowie zwischenzeitliche Verbesserungen an den Tafeln haben ihn dazu bewogen, das „Schau-Dich-Klar“-Programm zu überarbeiten und durch einen großen Verlag einer breiten Öffentlichkeit anzubieten.

Es gibt auf dem Gebiet der Gesundheitsvorsorge für das eigene Sehen inzwischen – glücklicherweise – eine ganze Reihe von Übungsbüchern im Buchhandel, die, der Komplexität und Vielschichtigkeit des menschlichen Sehens angemessen, eine ebensolche Vielfalt und Komplexität von Übungen und Übungsprogrammen beinhaltet. Ohne gründliches Studium der Anleitungen oder fachgerechte Einweisungen sind diese Programme jedoch manchmal schwer zu praktizieren.

Die Absicht diese Buches ist, mit wenigen, leicht erlernbaren Übungen auszukommen und zudem das Übungsmaterial gleich mitzuliefern, so dass Sie das Gelesene unmittelbar praktizieren können. Wenn Sie kein Freund/keine Freundin langer Ausführungen und Erklärungen sind, reicht es im Grund, die Übungszusammenfassung zu lesen, um gleich mit dem Üben anzufangen.

Damit Sie häufig damit üben können und lange an den farbtherapeutischen Tafeln Freude haben, wurde eine Ringheftung gewählt, die das Umblättern der Tafeln im Übungszyklus erleichtert.

Und nun, wie ein englisches Sprichwort sagt: „the proof of the pudding is to eat it“ – den Pudding zu prüfen, heißt, ihn aufzuessen.

In diesem Sinn wünscht er Ihnen viel Freude und Erfolg mit diesem Übungsprogramm.

Möge es zur dauerhaften Gesundheit Ihrer Augen, zu einem lebendigen, klaren und farbenfrohen Sehen und zur Fähigkeit, den Augen-Blick zu genießen, beitragen.

 

Auszug aus dem Buch:

Augenschule – Das Übungsbuch für gesunde Augen und klares Sehen

von Wolfgang Hätscher-Rosenbauer

Seite 8+9

 

 

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Sehen – die menschliche Sehkraft

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Die Kraft der Farben beim Augentraining

Manchmal vergaß er sogar, dass er die Brille brauchte. Einmal, an einem wunderschönen Platz, sah er für eine Weile gestochen scharf – er konnte es kaum glauben.

Etwas in ihm hatte ihm gezeigt, dass er nach 20 Jahren Kurzsichtigkeit unter günstigen Bedingungen klar sehen konnte – ohne Brille oder Kontaktlinsen. Er hatte das Gefühl, dass es die intensiven, lebendigen Farben waren, die seinen Augen die Kraft gaben.

Als er nach der Reise zum Augenarzt ging, hatte sich seine Sehschärfe um 3 Dioptrien gebessert. Er war glücklich.

Er interessierte sich für Goethes Farbenlehre und lernte 1982 Theo Gimpel kennen, einen Farbenforscher und Farbtherapeuten, der in Deutschland geboren ist, seit vielen Jahren in England lebt und dort in Avening, Tetbury, die „Hygeia-Studios for Colour-Light-Art Research“ leitet. Er zeigte ihm eine „eye-strengthening-chart“, eine Augenstärkungstafel, die er nach einer Anregung von Rudolf Steiner, dem Begründer der Anthroposophie, gefertigt hatte.
Die Wirkung dieser Tafel beruhte auf der Anregung von Nachbildern im Auge durch das intensive Schauen auf eine farbige Fläche vor kontrastreichem Hintergrund. Die Farben waren Rot und Blau, die Formen gleichmäßige Achtecke.

Da er große Schwierigkeiten hatte, bei dieser Tafel Nachbilder zu sehen, begann er, mit anderen Farben, Formen und Hintergründen zu experimentieren. Er verband das farbtherapeutische System, das Theo Gimbel entwickelte und das er für Bestrahlungen mit Licht verwendet, mit dem Prinzip der „eye-strength-ening-chart“. Er ist Theo Gimbel sehr dankbar, dass er ihm die Erlaubnis hierfür gegeben hat. Da das Auge einen Teil der durch die Entwicklung aufgenommenen Energie für sich behält und einen Teil an den Organismus abgibt, entsteht eine zweifache Wirkung: eine Wirkung für die Augen und eine Wirkung durch die Augen.

Die Stimulierung der Sehzellen
Im Unterschied zum abgestrahlten Licht, das durch farbige Glasfilter die Haut erreicht und primär auf feinstofflicher Ebene wirkt (vergleichbar mit homöopathischen Mitteln), übt die Pigmentfarbe des Papiers einen direkten Reis auf das Gewebe des Auges – besonders auf die Netzhaut und die einzelnen Sehzellen – aus. Im Nachbild wird andererseits die feinstoffliche Qualität der Farbe wirksam und als Sinnesenergie (d.h. Dem Sehsinn innewohnende Leuchtkraft) erfahrbar.

Auszug aus dem Buch:
Augenschule – Das Übungsbuch für gesunde Augen und klares Sehen von
Wolfgang Hätscher-Rosenbauer
Seite 7+8

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Den Augen Gutes tun

Folgende Einträge basieren auf einem einfachen Selbsthilfeprogramm zur Augenstärkung mit Hilfe farbtherapeutischer Tafeln, das Wolfgang Hätscher-Rosenbauer während der Ausbildung zum Farbtherapeuten 1983 und 1984 entwickelte.
Sein Interesse an der Wirkung von Farben auf und durch das menschliche Sehvermögen war geweckt worden, als er während eines mehrmonatigen Aufenthalts in Sri Lanka (Ceylon) 1980 seine Kontaktlinsen von damals – 8 Dioptrien Stärke (also hochgradige Kurzsichtigkeit) nicht mehr vertrug und lernen musste, ohne sie auszukommen. Er lebte einige Zeit in einer kleinen Batikfabrik und merkte, wie sich seine Augen zusehends erholten, wie er immer besser ohne Korrekturgläser zurechtkam. Es war, als würden seine Augen aufatmen vor Erleichterung, die Fremdkörper, an die er sich so gewöhnt hatte, los zu sein.
Er hatte einige Monate zuvor ein Buch gelesen über die ganzheitliche Augentrainigsmethode von Dr. Bates, einem New Yorker Sehforscher und Augenarzt, denn er wollte eine weitere Verschlechterung seiner Sehfähigkeit, die er bis dahin kontinuierlich erlebt hatte, vermeiden. Doch mit den vielen Übungen und den langen täglichen Übungszeiten kam er nicht zurecht. Allerdings leuchtete ihm ein, das Dr. Bates über das gewohnheitsmäßige Tragen von Korrekturgläsern sagte: dass diese die Augen in ihrem fehlsichtigen Zustand fixierten und sich die Sehfähigkeit nur erholen könne, wenn man sie zumindest zeitweise nicht trüge und stattdessen die Augen für entspanntes Sehen trainiere. Das war ihm in Erinnerung geblieben, so dass er begann, sich mit seinem verschwommenen Sehen ohne Gläser anzufreunden. Ihm erschienen die Farben auf Sri Lanka so leuchtend klar, lebendig und schön, dass er begann, sie zu genießen, ganz gleich, wie scharf oder unscharf er sie sah. Er lernte bald, dass es auch andere Arten von Sehen gibt als die, die er gewohnt war, bei der alles immer gestochen scharf sein musste. Er kam immer besser ohne Gläser zurecht – obwohl er eine Ersatzbrille bei sich trug.

Auszug aus dem Buch: Augenschule – Das Übungsbuch für gesunde Augen
und klares Sehen von Wolfgang Hätscher-Rosenbauer, Seite 7

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Die Kraft der Farben

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Mehr Energie durch Farbtherapie – dank der Wirkungen von Farben auf den menschlichen Körper

Wird man bei der Farbtherapie mit farbigem Licht angestrahlt, so hat dies eine Wirkung auf den Körper. Betrachtet man dagegen einen farbigen Gegenstand, so beruht die daraus resultierende Wirkung auf ein völlig anderes Prinzip.

Die Biophotonenforschung hat nachgewiesen, dass alle Lebewesen elektromagnetische Schwingungen, so genannte Mikrowellen, über Ihre Zellen ausstrahlen. Über diese Wellen können die Zellen mit einer sehr geringen Intensität untereinander kommunizieren.

Der gesamte Körper des Menschen ist von einem solchen „Biophotonenfeld“ umgeben. Dieses Energiefeld umschließt den gesamten Körper. Und es interagiert mit allen biochemischen Abläufen im Menschen. Bei gesunden Menschen kann es Störungen und negative Einflüsse ausgleichen. Dabei wechselt es laufend zwischen zwei Zuständen. Im bei Erkrankungen befindet es sich in einem Zustand des Ungleichgewichts. Durch eine Therapie lassen sich nun Informationen in den Körper speisen, welche einen Ausgleich herbeiführen.

Laut dem neuestem Forschungsstand, kann die Haut Farbschwingungen durch eine Farbtherapie aufnehmen und an den Körper weiter leiten. Besonders empfängliche Areale der Haut werden auch bei der Akupunktur genutzt.

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Für die Farbtherapie können unterschiedliche Behandlungsmethoden angewandt werden

Farbmeditation (auch Kunst-, oder Maltherapie)

Farbbestrahlungen

Blaues Licht hilft bei Entzündungen, Schlafstörungen und Nervosität. Die Bestrahlung mit gelben Licht hilft bei Hämorrhoiden, grünes Licht bei Bronchitis und Gelenkrheuma.

Farbmeridiantherapie

Durch Abtastung des Rückens werden blockierte Meridiane des Körpers gefunden. Auf entsprechende Stellen werden Pflaster geklebt, auf welche ein Zentimeter großer mit Naturfarbe gefärbter Seidenkreise aufgeklebt wird.

Die dem Meridian zugeordnete Farbe soll die Energie anregen, eine Komplementärfarbe soll diese beruhigen. Durch die Behandlung wird die Gesundheit positiv beeinflusst und Schmerzen werden gelindert.

Farbpunktur

Gebündeltes Farblicht bei dieser Behandlungsmethode auf Akupunkturpunkte gerichtet, welche somit stimuliert werden. Die Wirkung ähnelt einer Akupunktur. Ergänzend kommt jedoch hinzu, dass die unterschiedliche Wirkungen der Farben hinzu.

In der Farbmeditation (Kunst- und Maltherapie) spielt die unmittelbare Wirkung der Farbe auf den Gestaltenden eine Rolle. Basis dieser Therapieform ist die Farblehre von Goethe.

Farblichttherapie

Hierbei dringt Sonnenlicht durch metallfarbenes Glas. Seine Grundsubstanzen ist Kalk, Pottasche und Quarz und dessen Farben werden durch Metalle (Gold, Silber, Kupfer, Eisen) erzeugt. Die Metallfarblichttherapie ist eine anerkannte Therapie und kommt bereits in verschiedenen Kliniken zur Anwendung.

Aura Soma

„Aura-Soma“ ist eine Wortkombination aus dem griechischen aura (Hauch, Schimmer) und dem Wort soma (Leib). Anfangs war diese Methode ausschließlich zur kosmetischen Behandlung gedacht, wurde dann aber zu einem Therapiesystem weiterentwickelt. Heute ist Aura-Soma ist eine eingetragene Marke des Unternehmens „Aura-Soma Products Limited“.

 

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Die Folgen der Überbelastung der Augen

Wenn Sie Ihre Augen dauerhaft überanstrengen, nehmen Sie die Einbußen nicht nur Beim Sehvermögen hin, sondern in der gesamten Lebensqualität.

Mangelerscheinungen von permanent angestrengten Sehen sind: Verspannungen, Kopfschmerzen und Ermüdungserscheinungen. Dies alles wirkt sich das gesamte Wohlbefinden aus. Im Gegensatz zu herkömmlichen Linsen werden die Augen nicht verwöhnt, sondern gefordert.  Das ist keines Wegs widersprüchlich, denn eine trainierte Muskulatur des Auges ist natürlich leistungsfähiger.

vancom24.de bietet beispielsweise eine große Auswahl und für Sie damit die passende Rasterbrille.

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